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Die Entstehung der Gonsenheimer Musikschule - eine kurze Chronik -
Die Gonsenheimer Musikschule gibt es seit Mai 1988. Anno 1986 gab Schulleiter Johannes Korth noch Klavierunterricht in der Küche seines
kleinen Finther Hexenhäuschens (Standardfrage der Schüler: Wie ging denn da der Flügel rein!?) mit Plumpsklo im Hof und ohne Bad und Dusche (braucht man ja nicht als Musiker) Für die Musikalische
Früherziehung gab es natürlich keinen Platz, so daß letztere im Finther Kindergarten sowie am Peter Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz stattfinden mußte. In den neuen Gonsenheimer Räumen in der
Schulstraße gab es für Herrn Korth ab Ende 86’ nun endlich die Möglichkeit, große Kindergruppen zuhause zu unterrichten. Trotz der innerhalb kurzer Zeit rasant wachsenden Schülerzahlen vermied Korth
zunächst den Begriff “Musikschule”, da bisher - abgesehen vom Klavier - kein weiterer Instrumentalunterricht angeboten wurde. Erst mit dem Hinzukommen von Rainer Johann Gross, der von Mai 1988 an
beinahe 13 Jahre in der Korth’schen Schule Gitarre unterrichten sollte, entstand eine Musikschule, deren Angebote in der Folgezeit immer reichhaltiger wurden und deren Kollegium sich in den ersten Jahren
gleichermaßen stetig vergrößerte. Zur Zeit unterrichten “auf der Gonsenheimer Klangwiese” 13 Lehrer und Lehrerinnen die Fächer Musikgarten, Musikalische Früherziehung, die Schnupper- und Orientierungskurse “Mini”, “Medi” & “Maxi”, Klavier, akustische Gitarre, elektrische Gitarre, Violine,
Blockflöte, Trompete, Posaune, E-Bass und Schlagzeug.
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